Gemeinde Frittlingen

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Energiebericht 2020

Gemeinde Frittlingen

Was ist die N!-Region 5G?

Der Zusammenschluss der fünf Gemeinden zur N!-Region FÜNF G, Aldingen, Deißlingen, Denkingen, Frittlingen und Wellendingen, erstreckt sich von den Hängen der Schwäbischen Alb bis zum jungen Neckar. Die Gemeinden grenzen jeweils aneinander, allerdings über eine Landkreisgrenze hinweg (Rottweil und Tuttlingen) und bilden so gemeinsam die erste Nachhaltigkeitsregion in Baden-Württemberg. Die fünf Gemeinden haben sich im Jahr 2014 zur N!-Region FÜNF G zusammen-geschlossen, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Die Region liegt günstig zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb sowie zwischen Bodensee und dem Großraum Stuttgart. Von jeder Gemeide sind es nur wenige Kilometer bis zur Bundesautobahn A81 Stuttgart-Singen. Die Landschaft wird geprägt von Wäldern, landwirtschaftlichen Flächen und Streuobstwiesen, schroffen Felsen am Albtrauf (Klippeneck) mit einer schafbeweideten Albhochfläche (Denkingen) sowie im Südwesten vom Neckartal (Deißlingen). Insgesamt bietet die Natur- und Kulturlandschaft der Baar genannten Region vielfältige Möglichkeiten und ein hohes Freizeit- und Naherholungspotenzial für Wandern und Radfahren.

Alle Gemeinden sind durch ihre Lage attraktive Wohn- und Arbeitsorte mit leistungsfähigen und erfolgreichen Gewerbebetrieben, bis hin zu Weltmarktführern. Alle haben eine gesunde Wirtschaftsstruktur (keine Monostrukturen) und bieten nicht nur eine hohe Wohnqualität sondern auch viele qualifizierte Ausbildungs- und Arbeitsplätze vor Ort. Sie können auf eine gute kommunale Infrastruktur zurückgreifen und haben alle einen vegleichsweise niedrigen Schuldenstand.

Es sind in allen Gemeinden Kindergärten sowie Sport- und Festhallen obligatorisch. Einige verfügen über ein Bürger- und/ oder ein Jugendhaus.

Der Vorsitz der N!-Region wird jährlich im Wechsel von den Bürgermeistern der fünf beteiligten Gemeinden Aldingen, Deißlingen, Denkingen, Frittlingen und Wellendingen bekleidet. Die Übergabe des Vorsitzes erfolgt durch eine symbolische Übergabe des N!-Region-Teppichs, der beim Markt der Möglichkeiten gewebt wurde.

Weitere Informationen zur N!-Region 5G erhalten Sie auch unter www.n-region-5g.de

Ansprechpartner:
Gemeindeverwaltung Frittlingen: Bürgermeister Dominic Butz, Hauptstraße 46, 78665 Frittlingen 

Gemeindeverwaltung Wellendingen: Bürgermeister Thomas Albrecht, Schloßplatz 1, 
                                                                       78669 Wellendingen

Gemeindeverwaltung Deißlingen:  Bürgermeister Ralf Ulbrich, Kehlhof , 78652 Deißlingen

Gemeindeverwaltung Aldingen:  Bürgermeister  Ralf Fahrländer, Marktplatz 2, 78554 Aldingen

Gemeindeverwaltung Denkingen: Bürgermeister Rudolf Wuhrer, Hauptstraße 46, 78588 Denkingen

Geschäftsstelle:                        
N!-Region FÜNF G                         
Geschäftführer Frank Nann            
Hauptstraße 46                             
78588 Denkingen                          
Telefon: 07424/9706-16                
Email: nann(@)denkingen.de           

Vorsitzender 2019
Bürgermeister Thomas Albrecht
Gemeinde Wellendingen
Schloßplatz 1
78669 Wellendingen
Tel. (0 74 26) 94 02-11
Fax (0 74 26) 94 02-711

Fernsehdreh über das Mitfahrbänkle am 13.11.2020 in Denkingen

Am 13.11.2020 hat ein Fernsehdreh durch die Firma imagis Filmproduktion über das Mitfahrbänkle der N!-Region 5 G stattgefunden.
Für den Werkzeugkasten des Wandels von RENN.SÜD sind insgesamt 13 Filme zu sechs Initiativen aus Bayern und Baden-Württemberg entstanden.
Ziel der Filme soll es sein, die verschiedenen Initiativen und ihre Arbeit vorzustellen. Im Vordergrund soll dabei stehen, dass Nachhaltigkeit und damit einhergehendes Engagement Spaß machen kann. Der Film über das Mitfahrbänkle der N!-Region 5 G ist nun auf der Homepage der N!-Region 5 G abrufbar.

Weitere Informationen der N!-Region FÜNF G finden Sie auf der Internetseite www.n-region-5g.de

Bericht aus der Sitzung vom 03.11.2020 der Steuerungsgruppe der N!-Region 5 G

Am 03.11.2020 hat sich die Steuerungsgruppe der N!-Region 5 G (bestehend aus den Bürgermeistern der N!-Region 5 G und jeweils einem weiteren Vertreter der Gemeinden) zu einer weiteren Sitzung unter Beachtung der Corona-Regeln in Deißlingen getroffen.

Die N!-Region 5 G beteiligt sich am Projekt „Kommunales Energiemanagement“, welches von der KEA (Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg) begleitet wird.
Bei diesem Projekt geht es um das kommunale Energiemanagement mit dem Ziel, den Energieverbrauch kommunaler Einrichtungen dauerhaft zu reduzieren
(ca. 10 bis 30 %).
Kosten fallen für die Kommunen kaum an (nur für Software und Arbeitszeit).
Dauerhaft spart die Gemeinde Geld und ist Vorbild für andere Institutionen.
Der Energiebericht soll im März 2021 in den Gemeinderäten vorgestellt werden.
Die N!-Region 5 G überlegt auch, einen Klimaschutzmanager einzustellen. Derzeit werden hier die einzelnen Fördermöglichkeiten geprüft.

Die Gemeinden der N!-Region 5 G möchten in den kommenden Jahren dem Thema Biotopvernetzung einen breiten Raum einräumen. Dazu werden nun Gespräche mit den wichtigen Akteuren wie dem Naturschutzbund, den Landratsämtern und dem Landschaftserhaltungsverband geführt. Ziel soll es sein, die einzelnen Biotope zu einem zusammenhängenden Biotopverbund in der Region zu verbinden, umso die Artenvielfalt und die Durchgängigkeit für Tiere und Pflanzen zu ermöglichen. Es wird dabei auch zu prüfen sein, ob weitere Gemeinden hier mit ins Boot genommen werden sollen.

Schon der Nachhaltigkeitsbericht der N!-Region 5G hat als ein Ziel die Beschaffung nachhaltiger Produkte in den Gemeindeverwaltungen definiert. Hierbei geht es um die Beschaffung nachhaltiger Produkte (Reinigungsmittel, Büromaterial…). Hierzu werden die Gemeinden nun für ihre Einrichtungen Dienstanweisungen anfertigen.

Der Nachhaltigkeitsbericht der N!-Region 5 G muss alle 3 Jahre überarbeitet werden.
Diese Arbeiten werden gerade durchgeführt.
Zum einen soll überprüft werden, welche Ziele wie erreicht wurden und zum anderen sollen neue Ziele definiert werden. Es handelt sich also um eine Bestandsaufnahme und eine Zieldefinition für die kommenden 3-5 Jahre der N-Region.
Im nächsten Jahr kann der überarbeitete N!-Bericht vorgestellt werden.

Sehr gut angekommen ist die Bepflanzung der Blumenkästen an den Rathäusern der fünf Mitgliedsgemeinden mit insektenfreundlichen Blumen. Bienen, Schmetterlinge und sonstige Insekten hatten ihre wahre Freude an dem farbenfrohen Angebot. Daher wird diese Aktion im nächsten Jahr wiederholt.

Leider aber muss die Krokusaktion aufgrund von Corona in das Jahr 2021 verschoben werden.
Die Umwandlung von Rasenflächen in Blumenwiesen wird kontinuierlich weitergeführt. Auch hier haben sich schöne Erfolge für die Bewahrung der Insektenvielfalt herausgestellt.

Der Markt der Möglichkeiten findet alle 3 Jahre statt.
Im Jahre 2021 würde der nächste Markt stattfinden.
Aufgrund von Corona wird Anfang des Jahres 2021 entschieden, ob der Markt durchgeführt werden kann. Er würde dann unter dem Thema „Gesundheit“ stehen.

Der Vortrag mit der Ex-Biathletin Simone Hauswald musste in diesem Jahr aufgrund von Corona abgesagt werden und soll 2021 nachgeholt werden.

Weitere Projekte wie „Im Alter IN FORM“ (Gesunde Ernährung und Bewegung von Senioren/Seniorinnen), „Nachhaltige Bewegungsförderung von Kindern“ und die Zertifizierung „Fair-Trade-Town“ sollen im neuen Jahr umgesetzt werden.

 

Gemeinsame GR-Sitzung der N!-Region 5 G in Wellendingen am 22.01.2020

 



Die Gemeinderäte der N!-Region 5G-Gemeinden haben sich anlässlich des 5jährigen Bestehens dieser interkommunalen Initiative am 22.01.2020 in Wellendingen getroffen. Neben einem Resümee über die bisherigen Aktionen wurde eine Partnerschaft mit den Gemeinden San José Ingenio und Las Majaditas im Nationalpark Montecristo, El Salvador zur Unterstützung dortiger Projekte beschlossen.

Aktion des Gemeindetags Baden-Württemberg: 1000 Kommunen pflanzen jeweils 1000 Bäume

CO2 (Kohlendioxid) ist ein Treibhausgas und führt bei zunehmender Konzentration in der Atmosphäre zu einer Erwärmung des Erdklimas. Dies liegt daran, dass ein größerer Anteil der Wärmestrahlung der Erde von der Schicht aus Treibhausgasen reflektiert wird, diese Wärme also in der Erdatmosphäre bleibt. Kohlendioxid hat an den Treibhausgasen einen Anteil von etwa 88%. Zwischen 1970 und 2004 sind die globalen CO2-Emissionen um ca. 80% gestiegen.

Bekanntermaßen binden Bäume Kohlendioxid. Sie nehmen dieses Gas aus der Umgebung auf und wandeln es um in Sauerstoff, den sie wieder an die Umgebung abgeben, und Kohlenstoff, den sie in ihrem Holz einlagern. Je schneller ein Baum wächst, umso mehr Kohlendioxid setzt er um.

Es macht also Sinn, Bäume zu pflanzen, um zu einer Verringerung der Erwärmung des Erdklimas beizutragen. Natürlich wird man nicht morgen einen Effekt erwarten können. Aber wenn viele mitmachen, können hoffentlich unsere Kinder davon profitieren.

Frittlingen wird sich als Teil der N!-Region 5G bei dieser Aktion des Gemeindetags Baden-Württemberg beteiligen, in diesem Jahr mindestens 1 Million Bäume zu pflanzen. Ob das Ziel erreicht wird, ist zweitrangig. Erstrangig ist, überhaupt mitzumachen.

Wir rufen deshalb dazu auf, uns jeden Baum,
der bis 30. November 2020 gepflanzt wird
zu melden.


Dies erfolgt ohne jegliche Verpflichtung, Sie brauchen lediglich Name, Datum der Pflanzung, Ort und Baumart zu nennen. Unter "Aktuelles" auf der Internetseite der Gemeinde werden alle Meldungen (allerdings nur die Anzahl und Baumart) fortlaufend veröffentlicht.
Die Gemeinde selbst wird natürlich einen Großteil beitragen, allein schon die Neupflanzungen im Wald werden einen erklecklichen Beitrag leisten, außerdem die Neubäume in der Ortsmitte. Wenn im Bereich der Privatwälder zudem viele Forstpflanzungen vorgenommen werden (Bestellung siehe unten), könnte das Ziel "1000 Bäume" tatsächlich erreichbar sein.

Ihr

Dominic Butz
Bürgermeister

Pflanzenbestellung
Für das kommende Frühjahr können über das Forstrevier Aldingen wieder Forstpflanzen bestellt werden.  Für die Lieferung Ende März/Anfang April –je nach Witterung- sollte Ihre Bestellung bis zur 1. Märzwoche erfolgt sein.
Bestellungen per e-mail an : s.scheu(@)landkreis-tuttlingen.de  oder Tel: 07424/1246.
Bitte geben Sie immer Ihre Telefonnummer für die Rückmeldung des Liefertermins an.




N!-Region FÜNF G unterstützt „Fairtrade“

Die fünf Gemeinden der N!-Region FÜNF G beziehen zukünftig in ihren Rathäusern den Fairtrade-Kaffee.

Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte, bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden. Fairtrade steht für eine faire Partnerschaft auf Augenhöhe.

Fairtrade verbindet Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen und verändert Handel(n) durch bessere Preise für Kleinbauernfamilien, sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Fairtrade-Kaffee:
So funktioniert der faire Handel mit Kaffee:
80 Prozent des Kaffees wird von 25 Millionen Kleinbauernfamilien produziert, die weniger als 10 Hektar Land besitzen. Viele leben von weniger als 2 Dollar pro Tag, oft in abgelegenen Gegenden, und sind mit vielfältigen Problemen konfrontiert. Fairtrade ist ein ganzheitliches Konzept, das Kleinbauernfamilien hilft, sich aus dieser Spirale zu befreien.
Fairtrade-Kaffee ist physisch rückverfolgbar. Der Kaffee stammt 1:1 von einer Fairtrade-Kaffeekooperative. Die einzelnen Kaffeebohnen werden in jeder Phase der Produktion von "Nicht-Fairtrade" Kaffeebohnen getrennt weiterverarbeitet. Der Waren- und Geldfluss der gesamten Lieferkette unterliegt einer unabhängigen Kontrolle.

"Helden gesucht!" N!-Region 5G sucht und prämiert vorbildhafte, nachhaltige Aktionen

Viele reden davon, dass wir unseren Kindern nicht eine ausgebeutete und eintönige Umwelt hinterlassen sollten. Mehr und mehr verstehen die Menschen, dass wir auf unsere Mutter Erde aufpassen müssen, damit sie ihr Gleichgewicht, das sie sich in Milliarden und Millionen von Jahren geschaffen hat, nicht in wenigen hundert Jahren verliert. Viele Unternehmen stellen ihre Produktion um, man verwendet nachwachsende Baumaterialien und vermeidet Plastikmüll, man fährt wieder Fahrrad und spart Strom.

Und was machen wir privat? In der Schule? Im Verein? In der Clique?




Wir, von der N!-Region FÜNF G suchen kleine und große Aktionen, die zeigen, dass auch in unseren Gemeinden der N!-Region auf die Umwelt aufgepasst wird, dass an unsere Generation nach uns gedacht wird. Ob Müllvermeidung, Fahrgemeinschaften, Bepflanzungsaktionen, regionales Essen oder was auch immer - es gibt vieles, was man nachhaltig tun kann.

Auf unserer Webseite wir darüber berichtet.
Wir freuen uns, wenn Ihr Euch bei uns meldet, wenn ihr eine Nachhaltigkeitsaktion plant, schon gemacht habt oder von einem solchen Projekt erfahrt habt.
Jede Aktion wird - je nach Mühe oder Aufwand - mit einem kleinen oder großen Geschenk bedacht! Außerdem wird die beste Aktion des Jahres prämiert!

www.n-region-5g.de
kontakt(@)n-region-5g.de

Sachbericht zum Pilotprojekt „N!-Region FÜNF G - Verbund nachhaltiger Kommunen“

Meldung 04.07.2018: Gemeinderat bekräftigt einstimmig das Engagement in der N-Region und die Unterstützung gemeinsamer Projekte

Nach dem Auslaufen der Förderung der N-Region durch das Land Baden- Württemberg zum 31.12.2017 wurde dem Gemeinderat ein Zwischenbericht über realisierte Projekte, Geschäftsführung und Finanzen vorgelegt. Als Resümee wurde gezogen, dass dieser Zusammenschluss in jeder Hinsicht erfolgreich ist: Das Thema Nachhaltigkeit wurde im gemeinsamen Schulterschluss in die kommunalen Aktivitäten impliziert, die Zusammenarbeit der Gemeinden intensiviert und viele Synergieeffekte generiert, sowohl bezogen auf die Zielerreichung wie auch den Wirkungsgrad und die Finanzierung. Der Gemeinderat stimmte dem Zwischenbericht denn auch einstimmig zu und bekräftigte sein Engagement für diese kommunale und beispielgebende Initiative. Hier der gesamte Inhalt des Zwischenberichts: Zwischenbericht Juni 2015 - Dezember 2017

Mitfahrbänkle geht online!

N!-Region Fünf G. Die Mitfahrbänkle der Fünf G-Gemeinden sind seit einiger Zeit installiert und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Was bisher aber fehlt, ist laut Meinung vieler Jugendlicher die Möglichkeit, schon vorab eine Mitfahrt zu organisieren, um nicht lange auf dem Bänkle warten zu müssen. Passend zu der heutigen Zeit sollte das per Smartphone erfolgen.

Deshalb gibt es jetzt die erste Version des Mitfahrbänkle-App für Android- und Apple-Geräte sowie, und das scheint viel wichtiger zu sein, Social Media Gruppen für Facebook, WhatsApp und Telegram. Damit ist die Vernetzung mit anderen Mitfahrbänklern möglich, um so schneller von A nach B zu kommen. Auch auf der Homepage www.mitfahrbaenkle.de ist eine Anmeldung möglich.  Es ist also ganz einfach Mitfahrbänkler zu werden. Die Apps sind im Google Playstore für Android und im Appstore für Apple Geräte kostenlos herunterzuladen.

Frank Nann, Geschäftsführer der N!-Region, freut sich über das neue und moderne Angebot. „Es ist der nächste Schritt, das Mitfahrbänkle in der Region weiterzubringen und attraktiver zu gestalten.“, so Nann. In den nächsten Tagen wird an jedem Mitfahrbänkle auch ein QR-Code angebracht, damit man sofort nach dem Scannen mit dem Smartphone die unterschiedlichen Kommunikationswege auswählen kann. „Die Kommunikation muss jetzt langsam wachsen, und das geht natürlich nur wenn wir viele Menschen in den Social Media Gruppen erreichen. Mit dem Scan-Code gelingt das auf einfache Art und Weise“, so Ralf Ulbrich, Bürgermeister von Deißlingen. Dass dies erst der Anfang ist und künftig noch erweiterbar, erläutert der Programmierer Torsten Stumpf. „Es gibt noch weitere Bausteine die das Angebot verbessern können, deshalb ist es gut, wenn wir viele Rezensionen bekommen. Verbesserungsvorschläge der Nutzer werden wir dann nach und nach einbauen. Erweiterungen wie die Verbindung zu Sprachsteuerungsbausteinen von Amazon oder Google sind bereits von Anfang an eingeplant. Nun hoffen wir, dass viele Menschen teilnehmen, sich verlinken und verlässliche Mitfahrten organisieren“ erläutert er.

Ab 06. Juli 2018 läuft in der Facebook-Gruppe des Mitfahrbänkles der N!- Region Fünf G ein Gewinnspiel. Finde den Fehler, heißt es. Zu gewinnen gibt es einen MP3 Player. „Einfach bei Facebook nach Mitfahrbänkle suchen und auf N!- Region Fünf G achten. Dann am Gewinnspiel teilnehmen “, so Nann. Es gib also genügend Gründe, Mitfahrbänkler zu werden!

 

Projekt „Gemeindedetektive“ der N-Region FÜNF G

Soccer-Spielfeld hat nun einen Kunstrasenbelag

Im Rahmen des Projektes „Gemeindedetektive“ der N-Region FÜNF G äußerten die damaligen Schülerrinnen und Schüler der Klasse 4a im vergangenen Jahr unter anderem auch den Wunsch nach einem Kunstrasenbelag für das Soccer-Spielfeld. Nachdem dieses Anliegen bereits in der Vergangenheit schon vorgetragen wurde, beschloss der Gemeinderat, die Asphaltfläche mit einem entsprechenden Belag belegen zu lassen. Vergangenes Wochenende war es nun soweit. Nach dem Verlegen einer kraftabbauenden Elastikschicht wurde der Kunstrasen-Flor aufgebracht und mit Sand und Gummigranulat verfüllt. Die Kosten belaufen sich auf rund 10.000 ,-- €. Das ist ein nicht unerheblicher Betrag, weshalb die Verwaltung darauf hinweist, mit dem Belag pfleglich umzugehen und keinen Unrat o. Ä. zu hinterlassen. Nur so ist es möglich, dass alle künftigen Nutzer möglichst lange und unbeeinträchtigt Freude an der neuen Errungenschaft haben können.

Die Gemeinden der N!-Region FÜNF G sammeln gebrauchte Mobiltelefone (Handy-Aktion BW)

Smartphone & Co. gehören heute zu unserem Alltag. Doch die Geräte, die für viele mittlerweile unverzichtbar erscheinen, haben eine dunkle Kehrseite. Um die Rohstoffe, die in ihnen stecken, wird vielerorts erbittert gekämpft. Unter der Gewalt leidet besonders die Zivilgesellschaft. Auch der Abbau der Rohstoffe geht in vielen Ländern auf Kosten von Mensch und Umwelt. Und die schlechten Arbeitsbedingungen bei den Geräteherstellern sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Dazu kommt die kurze Halbwertszeit der Produkte. Im Durschnitt wird ein Mobiltelefon nur 18 Monate genutzt. Danach landet es meist in der Schublade. Allein in Deutschland liegen über 100 Millionen Mobiltelefone ungenutzt herum und mit ihnen 876 t Kupfer, 382 t Kobalt, 26 t Silber, 2,4 t Gold und 0,8 t Palladium. Wertvolle Rohstoffe also, die durch Recycling zurück in den Produktionskreislauf gelangen können.

Aber auch bei der Entsorgung ist nicht alles Gold, was glänzt. Trotz Exportverbote gelangen immer noch viele Geräte auf illegalen Wegen nach Afrika oder Asien, wo der Elektroschrott unter fragewürdigen Bedingungen recycelt wird.

Die Handy-Aktion Baden-Württemberg ist ein gemeinsames Projekt kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Träger, des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Deutschen Telekom Technik GmbH. Sie steht unter dem Dach der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes. Schirmherr der Aktion ist Umweltminister Franz Untersteller. „Vielen Handynutzern sind die globalen Zusammenhänge in der Handyproduktion und deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft nicht bewusst. Mit der Kampagne wollen wir hierüber informieren und gleichzeitig aktiv dazu beitragen, dass möglichst viele Handys gesammelt und einem geordneten Recycling zugeführt werden,“ erklärte der Minister.

Die Gemeinden Denkingen, Aldingen, Frittlingen, Wellendingen und Deißlingen
unterstützen die Handy-Aktion.
Nicht mehr benötigte Handys können bei den Gemeindeverwaltungen abgegeben werden.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Die Nachhaltigkeitsregion 5G spart gemeinsam Energie

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, Energieagentur Landkreis Tuttlingen und Nachhaltigkeitsregion 5G machen im Rahmen einer Kooperation gemeinsame Sache.

weiter zur Presseinformation!

Nachhaltigkeitsregion stellt ihren Bericht vor

Gemeinsamer Nachhaltigkeitsbericht der N!-Region FÜNF G

Vor zwei Jahren haben sich die fünf Gemeinden Aldingen, Deißlingen, Denkingen, Frittlingen und Wellendingen zur Nachhaltigkeitsregion FÜNF G zusammengeschlossen. Kleinere Gemeinden sind von ihrer Verwaltungsstruktur her alleine oftmals nicht schlagkräftig genug, um bestimmte nachhaltige Projekte durchzuführen. Durch den Zusammenschluss zu einer Nachhaltigkeitsregion können nun größere Projekte zum Beispiel in den Bereichen Klimaschutz, Energie, Mobilität, Ökologie und zur Bewältigung des demographischen Wandels gemeinsam durchgeführt werden.

Zur Bestandsaufnahme der Stärken und Schwächen im Bereich der Nachhaltigkeit wurden in allen fünf Gemeinden Nachhaltigkeitsberichte erstellt. Auf dieser Basis entstand unter Mitwirkung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen (HfWU) ein gemeinsamer Nachhaltigkeitsbericht für die Region FÜNF G. Fragestellungen, die sich für alle Gemeinden gleichermaßen ergeben, sind: Wie kann es gelingen, junge Menschen in der Region zu halten und eine höhere Identifikation mit der jeweiligen Gemeinde zu schaffen? Wie wird eine Kommune "jugendgerechter"? Wodurch kann die Mobilität von Senioren gewährleistet werden? Welche Projekte können im Bereichen Klimaschutz und Energiewende angestoßen werden? Wie ist der Stand der Ökologie in der Region und welche Maßnahmen und Projekte können weitere Verbesserungen bringen?

Hier der Nachhaltigkeitsbericht der N!-Region FÜNF G mit Maßnahmenkonzept

Nachhaltigkeitsbericht der Gemeinde Frittlingen

Hier der Nachhaltigkeitsbericht der Gemeinde Frittlingen

Maßnahmenliste

Maßnahmenliste, die von den Gemeinderäten der N-Region FÜNF G verabschiedet wurde.