Gemeinde Frittlingen

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Der Vorsitz der N!-Region wird jährlich im Wechsel von den Bürgermeistern der fünf beteiligten Gemeinden Aldingen, Deißlingen, Denkingen, Frittlingen und Wellendingen bekleidet. Die Übergabe des Vorsitzes erfolgt durch eine symbolische Übergabe des N!-Region-Teppichs, der beim Markt der Möglichkeiten gewebt wurde.

Weitere Informationen zur N!-Region 5G erhalten Sie auch unter www.n-region-5g.de

Ansprechpartner:
Gemeindeverwaltung Frittlingen: Bürgermeister Dominic Butz, Hauptstraße 46, 78665 Frittlingen 

Gemeindeverwaltung Wellendingen: Bürgermeister Thomas Albrecht, Schloßplatz 1, 
                                                                       78669 Wellendingen

Gemeindeverwaltung Deißlingen:  Bürgermeister Ralf Ulbrich, Kehlhof , 78652 Deißlingen

Gemeindeverwaltung Aldingen:  Bürgermeister  Ralf Fahrländer, Marktplatz 2, 78554 Aldingen

Gemeindeverwaltung Denkingen: Bürgermeister Rudolf Wuhrer, Hauptstraße 46, 78588 Denkingen

Geschäftsstelle:                        
N!-Region FÜNF G                         
Geschäftführer Frank Nann            
Hauptstraße 46                             
78588 Denkingen                          
Telefon: 07424/9706-16                
Email: nann(@)denkingen.de           

Vorsitzender 2018
Bürgermeister Dominic Butz
Gemeinde Frittlingen
Hauptstraße 46                            
78665 Frittlingen
Telefon: 07426/9624-0
Email: gemeinde(@)frittlingen.de 

 

 

Wechsel in der Vorstandschaft und in der Geschäftsführung der N!Region 5G

Übergabe Wandteppich im Frittlinger Rathaus: v.links.: Bürgermeister Rudolf Wuhrer, Denkingen; Hauptamtsleiter Hans-Georg Maier, Frittlingen; Bürgermeister Ralf Fahrländer, Aldingen; bisheriger Geschäftsführer Detlef Carstensen; neuer Geschäftsführer Hauptamtsleiter Frank Nann, Denkingen; Bürgermeister Dominic Butz, Frittlingen; Bürgermeister Thomas Albrecht, Wellendingen; Bürgermeister Ralf Ulbrich, Deißlingen; Marc Krasser, Gemeindeverwaltung Aldingen.
Wechsel in der Vorstandschaft und Geschäftsführung:
v.links: neuer Vorsitzender Bürgermeister Dominic Butz, Frittlingen; bisheriger Geschäftsführer Detlef Carstensen, Deißlingen; Bürgermeisterstellvertreter Raimund Bader, Frittlingen; neuer Geschäftsführer Hauptamtsleiter Frank Nann, Denkingen; bisheriger Vorsitzender Bürgermeister Rudolf Wuhrer, Denkingen.

Turnusgemäß wechselt die Vorstandschaft in der Nachhaltigkeitsregion 5G, der Gemeinden Aldingen, Deißlingen, Denkingen, Frittlingen und Wellendingen, jährlich von einer Gemeinde zur anderen. Durch den Amtsantritt des neuen Frittlinger Bürgermeisters Dominic Butz hat sich der Wechsel der Vorstandschaft von Bürgermeister Rudolf Wuhrer, Denkingen zu Dominic Butz, Frittlingen etwas verzögert. Nun wurde dieser Wechsel offiziell mit der Übergabe des Wandteppichs mit den Ortswappen der fünf Gemeinden der N!Region 5G vollzogen.

Dieser Wandteppich wurde von den Denkinger Filzerinnen anlässlich des 1. Markts der Möglichkeiten zum Startschuss der gemeinsamen Nachhaltigkeitsregion am 26. Juni 2015 gefilzt und wandert seither jährlich in die Gemeinde, deren Bürgermeister gerade die Vorstandschaft übernommen hat.

Auch in der Geschäftsführung hat sich auf 1. April 2018 ein Wechsel vollzogen. Detlef Carstensen, seit 01. Oktober 2015 Geschäftsführer der N!Region 5G hat sich nunmehr in den Ruhestand verabschiedet. Neuer Geschäftsführer ist der Denkinger Hauptamtsleiter Frank Nann.

Detlef Carstensen ist ein Mann der ersten Stunde der Nachhaltigkeitsregion. Gerade die Aufbauarbeit hat viel Zeit und Energie gekostet, die er mit großem Engagement und Herzblut aufgebracht hat. Neben dem organisatorischen Aufbau und der finanziellen Abwicklung fallen unter seine Amtszeit beispielsweise die Erstellung des gemeinsamen Nachhaltigkeitsberichts, Klimaschutzbericht, Mitfahrbänkle, Jugendgerechte Kommune oder das Projekt Spurwechsel. Bürgermeister Rudolf Wuhrer verabschiedete Detlef Carstensen mit einem Geschenkkorb mit Produkten aus den fünf Nachhaltigkeitsgemeinden und dankte ihm für seine zuverlässige und gewissenhafte Arbeit. Ebenfalls bedankte er sich im Namen der Bürgermeisterkollegen bei Raimund Bader, welcher sich in der bürgermeisterlosen Zeit in Frittlingen, engagiert und mit vielen Ideen in diese N!Region eingebracht hat.

"Helden gesucht!" N!-Region 5G sucht und prämiert vorbildhafte, nachhaltige Aktionen

Viele reden davon, dass wir unseren Kindern nicht eine ausgebeutete und eintönige Umwelt hinterlassen sollten. Mehr und mehr verstehen die Menschen, dass wir auf unsere Mutter Erde aufpassen müssen, damit sie ihr Gleichgewicht, das sie sich in Milliarden und Millionen von Jahren geschaffen hat, nicht in wenigen hundert Jahren verliert. Viele Unternehmen stellen ihre Produktion um, man verwendet nachwachsende Baumaterialien und vermeidet Plastikmüll, man fährt wieder Fahrrad und spart Strom.

Und was machen wir privat? In der Schule? Im Verein? In der Clique?




Wir, von der N!-Region FÜNF G suchen kleine und große Aktionen, die zeigen, dass auch in unseren Gemeinden der N!-Region auf die Umwelt aufgepasst wird, dass an unsere Generation nach uns gedacht wird. Ob Müllvermeidung, Fahrgemeinschaften, Bepflanzungsaktionen, regionales Essen oder was auch immer - es gibt vieles, was man nachhaltig tun kann.

Auf unserer Webseite wir darüber berichtet.
Wir freuen uns, wenn Ihr Euch bei uns meldet, wenn ihr eine Nachhaltigkeitsaktion plant, schon gemacht habt oder von einem solchen Projekt erfahrt habt.
Jede Aktion wird - je nach Mühe oder Aufwand - mit einem kleinen oder großen Geschenk bedacht! Außerdem wird die beste Aktion des Jahres prämiert!

www.n-region-5g.de
kontakt(@)n-region-5g.de

N!Region 5G sammelt Korken für Kork

Mit drei Zielsetzungen wurde die Aktion "Korken für Kork" 1991 gestartet

• Menschen zu einer kontinuierlichen Beziehung zur "Diakonie Kork"  bringen
• Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen schaffen und sichern
• Einen Beitrag zur Müllvermeidung und Erhaltung eines Wertstoffes leisten.

Die Diakonie Kork ist eine Einrichtung mit 1.100 Betten und Plätzen für epilepsiekranke Menschen, die häufig eine zusätzliche Beeinträchtigungen haben (www.diakonie-kork.de).

Die N!-Region möchte diese Aktion „Korken für Kork“ unterstützen.

Sie können Flaschenkorken (ausschließlich Naturkorken) bei den Rathäusern der Gemeinden Denkingen, Frittlingen, Aldingen, Wellendingen und Deißlingen abgeben.
Wir werden die Korken weiterleiten.
Die gesammelten Korken werden zu natürlichem Dämmstoffgranulat verarbeitet.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Bericht vom Workshop nachhaltige Bewegungsförderung bei Kindern am 18.10.2018

Die N!-Region FÜNF G hat sich für diesen Workshop beworben und hat den Zuschlag erhalten.

Beim Workshop am 18.10.2018 im Dorfgemeinschaftshaus in Frittlingen konnte Frank Nann (Geschäftsführer der N!-Region) die beiden Referentinnen Frau Michaela Böhme (Vereins- und Organisationsberatung) und Frau Rebecca Beiter (Schwäbischer Turnerbund e.V.) , die Herren Bürgermeister und die Mitglieder der Steuerungsgruppe der N!-Region sowie die Vertreter der Vereine, Schulen und Kindergärten aller fünf Gemeinden der N!-Region begrüßen.

Im Vortrag von Frau Böhme ist deutlich zum Ausdruck gekommen, dass sich die Kinder viel zu wenig bewegen.
Weniger als ein Drittel der Kinder und Jugendlichen erreicht die Bewegungsempfehlung (WHO) von mindestens 60 Minuten Alltagsaktivität pro Tag.
Nach dem Vortrag sind in Gruppenarbeit die Stärken/Schwächen – Analyse „Wie steht es in den Gemeinden der N!-Region FÜNF G mit der Bewegungsförderung für Kinder ?“ durchgeführt worden.
Positiv konnte herausgestellt werden, dass in der gesamten N!-Region (Kommunen, Vereinen, Schulen und Kindergärten) sehr gute Angebote für die Bewegung von Kindern vorhanden sind.

Die N!-Region wird sich mit dem Thema nachhaltige Bewegungsförderung bei Kindern weiterhin befassen.
Unter anderem möchte die N!-Region FÜNF G das Projekt Kinderturn-Test Plus umsetzen und hierbei eine führende Rolle einnehmen.
 
Der Kinderturn-Test Plus ist ein wissenschaftlich fundiertes Testverfahren, mit dem die motorische Leistungsfähigkeit von Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren erfasst werden kann.

Nachhaltige Ideen der N!-Region FÜNF G jetzt auch online

von links:
Malte Kaupp (Hauptamtsleiter der Gemeinde Deißlingen) Markus Ramsperger (Geschäftsinhaber der Firma werk 38 in Denkingen) Frank Nann (Geschäftsführer der N!-Region) Hans-Georg Maier (Hauptamtsleiter der Gemeinde Frittlingen) Iris Stieler (Hauptamtsleiterin der Gemeinde Aldingen)

Seit sich die Gemeinden Aldingen, Deißlingen, Denkingen, Frittlingen und Wellendingen im Jahr 2015 zur N!-Region FÜNF G zusammen geschlossen haben, steht dieser Verbund für innovative Nachhaltigkeits-Projekte, um unsere gemeinsame Zukunft zu gestalten und zu sichern.

Dabei entstanden Projekte wie das Mobilitätskonzept, bei dem in der Region 17 MITFAHRBÄNKLE aufgestellt wurden, welche den öffentlichen Nahverkehr ergänzen sollen. Genauso wurde das Projekt SPURWECHSEL aus der Taufe gehoben. Hier taten sich die Gemeinden zusammen und schufen einen Elektro-Auto-Fuhrpark, welcher dem Nachbarschaftsverein MIKADO zur Verfügung gestellt wurde, um ältere Menschen weiter mobil zu halten.

So kamen nun etliche pfiffige Projekte zusammen und es stehen Weitere in den Startlöchern. Daher wurde es Zeit, die Informationen rund um die N!-Region FÜNF G zu bündeln und zentral im Internet aufrufbar zu machen. Hierfür suchte sich die N!-Region Unterstützung bei der Manufaktur für Print und Web - WERK38 - in Denkingen. Als Webspezialisten, seit 2004 ansässig in der N!-Region, waren die Kreativen schnell bereit, das Projekt zu unterstützen.

Entstanden ist unter der Webadresse www.n-region-5g.de eine Informations-Webseite mit Beiträgen zu bereits umgesetzten Projekten und zukünftigen Projektideen. Unter der Rubrik „Helden gesucht“ gibt es die Möglichkeit, eigene Ideen für eine nachhaltige Region per Webformular einzusenden.

Ein regelmäßiger Besuch auf der modern gestalteten Homepage lohnt sich auf jeden Fall, da weitere zukunftsweisende Projekte bereits in der Pipeline stehen und demnächst auch auf der Webseite nachzulesen sind.

 

 

N!-Region FÜNF G unterstützt "Fairtrade"

 

 

Die fünf Gemeinden der N!-Region FÜNF G beziehen zukünftig in ihren Rathäusern den Fairtrade-Kaffee.

Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte, bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden. Fairtrade steht für eine faire Partnerschaft auf Augenhöhe.

Fairtrade verbindet Konsumentinnen und Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen und verändert Handel(n) durch bessere Preise für Kleinbauernfamilien, sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Fairtrade-Kaffee:
So funktioniert der faire Handel mit Kaffee:
80 Prozent des Kaffees wird von 25 Millionen Kleinbauernfamilien produziert, die weniger als 10 Hektar Land besitzen. Viele leben von weniger als 2 Dollar pro Tag, oft in abgelegenen Gegenden, und sind mit vielfältigen Problemen konfrontiert. Fairtrade ist ein ganzheitliches Konzept, das Kleinbauernfamilien hilft, sich aus dieser Spirale zu befreien.
Fairtrade-Kaffee ist physisch rückverfolgbar. Der Kaffee stammt 1:1 von einer Fairtrade-Kaffeekooperative. Die einzelnen Kaffeebohnen werden in jeder Phase der Produktion von "Nicht-Fairtrade" Kaffeebohnen getrennt weiterverarbeitet. Der Waren- und Geldfluss der gesamten Lieferkette unterliegt einer unabhängigen Kontrolle.

Sachbericht zum Pilotprojekt „N!-Region FÜNF G - Verbund nachhaltiger Kommunen“

Meldung 04.07.2018: Gemeinderat bekräftigt einstimmig das Engagement in der N-Region und die Unterstützung gemeinsamer Projekte

Nach dem Auslaufen der Förderung der N-Region durch das Land Baden- Württemberg zum 31.12.2017 wurde dem Gemeinderat ein Zwischenbericht über realisierte Projekte, Geschäftsführung und Finanzen vorgelegt. Als Resümee wurde gezogen, dass dieser Zusammenschluss in jeder Hinsicht erfolgreich ist: Das Thema Nachhaltigkeit wurde im gemeinsamen Schulterschluss in die kommunalen Aktivitäten impliziert, die Zusammenarbeit der Gemeinden intensiviert und viele Synergieeffekte generiert, sowohl bezogen auf die Zielerreichung wie auch den Wirkungsgrad und die Finanzierung. Der Gemeinderat stimmte dem Zwischenbericht denn auch einstimmig zu und bekräftigte sein Engagement für diese kommunale und beispielgebende Initiative. Hier der gesamte Inhalt des Zwischenberichts: Zwischenbericht Juni 2015 - Dezember 2017

Mitfahrbänkle geht online!

N!-Region Fünf G. Die Mitfahrbänkle der Fünf G-Gemeinden sind seit einiger Zeit installiert und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Was bisher aber fehlt, ist laut Meinung vieler Jugendlicher die Möglichkeit, schon vorab eine Mitfahrt zu organisieren, um nicht lange auf dem Bänkle warten zu müssen. Passend zu der heutigen Zeit sollte das per Smartphone erfolgen.

Deshalb gibt es jetzt die erste Version des Mitfahrbänkle-App für Android- und Apple-Geräte sowie, und das scheint viel wichtiger zu sein, Social Media Gruppen für Facebook, WhatsApp und Telegram. Damit ist die Vernetzung mit anderen Mitfahrbänklern möglich, um so schneller von A nach B zu kommen. Auch auf der Homepage www.mitfahrbaenkle.de ist eine Anmeldung möglich.  Es ist also ganz einfach Mitfahrbänkler zu werden. Die Apps sind im Google Playstore für Android und im Appstore für Apple Geräte kostenlos herunterzuladen.

Frank Nann, Geschäftsführer der N!-Region, freut sich über das neue und moderne Angebot. „Es ist der nächste Schritt, das Mitfahrbänkle in der Region weiterzubringen und attraktiver zu gestalten.“, so Nann. In den nächsten Tagen wird an jedem Mitfahrbänkle auch ein QR-Code angebracht, damit man sofort nach dem Scannen mit dem Smartphone die unterschiedlichen Kommunikationswege auswählen kann. „Die Kommunikation muss jetzt langsam wachsen, und das geht natürlich nur wenn wir viele Menschen in den Social Media Gruppen erreichen. Mit dem Scan-Code gelingt das auf einfache Art und Weise“, so Ralf Ulbrich, Bürgermeister von Deißlingen. Dass dies erst der Anfang ist und künftig noch erweiterbar, erläutert der Programmierer Torsten Stumpf. „Es gibt noch weitere Bausteine die das Angebot verbessern können, deshalb ist es gut, wenn wir viele Rezensionen bekommen. Verbesserungsvorschläge der Nutzer werden wir dann nach und nach einbauen. Erweiterungen wie die Verbindung zu Sprachsteuerungsbausteinen von Amazon oder Google sind bereits von Anfang an eingeplant. Nun hoffen wir, dass viele Menschen teilnehmen, sich verlinken und verlässliche Mitfahrten organisieren“ erläutert er.

Ab 06. Juli 2018 läuft in der Facebook-Gruppe des Mitfahrbänkles der N!- Region Fünf G ein Gewinnspiel. Finde den Fehler, heißt es. Zu gewinnen gibt es einen MP3 Player. „Einfach bei Facebook nach Mitfahrbänkle suchen und auf N!- Region Fünf G achten. Dann am Gewinnspiel teilnehmen “, so Nann. Es gib also genügend Gründe, Mitfahrbänkler zu werden!

 

 

Projekt „Gemeindedetektive“ der N-Region FÜNF G

Soccer-Spielfeld hat nun einen Kunstrasenbelag

Im Rahmen des Projektes „Gemeindedetektive“ der N-Region FÜNF G äußerten die damaligen Schülerrinnen und Schüler der Klasse 4a im vergangenen Jahr unter anderem auch den Wunsch nach einem Kunstrasenbelag für das Soccer-Spielfeld. Nachdem dieses Anliegen bereits in der Vergangenheit schon vorgetragen wurde, beschloss der Gemeinderat, die Asphaltfläche mit einem entsprechenden Belag belegen zu lassen. Vergangenes Wochenende war es nun soweit. Nach dem Verlegen einer kraftabbauenden Elastikschicht wurde der Kunstrasen-Flor aufgebracht und mit Sand und Gummigranulat verfüllt. Die Kosten belaufen sich auf rund 10.000 ,-- €. Das ist ein nicht unerheblicher Betrag, weshalb die Verwaltung darauf hinweist, mit dem Belag pfleglich umzugehen und keinen Unrat o. Ä. zu hinterlassen. Nur so ist es möglich, dass alle künftigen Nutzer möglichst lange und unbeeinträchtigt Freude an der neuen Errungenschaft haben können.

Die Gemeinden der N!-Region FÜNF G sammeln gebrauchte Mobiltelefone (Handy-Aktion BW)

Smartphone & Co. gehören heute zu unserem Alltag. Doch die Geräte, die für viele mittlerweile unverzichtbar erscheinen, haben eine dunkle Kehrseite. Um die Rohstoffe, die in ihnen stecken, wird vielerorts erbittert gekämpft. Unter der Gewalt leidet besonders die Zivilgesellschaft. Auch der Abbau der Rohstoffe geht in vielen Ländern auf Kosten von Mensch und Umwelt. Und die schlechten Arbeitsbedingungen bei den Geräteherstellern sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Dazu kommt die kurze Halbwertszeit der Produkte. Im Durschnitt wird ein Mobiltelefon nur 18 Monate genutzt. Danach landet es meist in der Schublade. Allein in Deutschland liegen über 100 Millionen Mobiltelefone ungenutzt herum und mit ihnen 876 t Kupfer, 382 t Kobalt, 26 t Silber, 2,4 t Gold und 0,8 t Palladium. Wertvolle Rohstoffe also, die durch Recycling zurück in den Produktionskreislauf gelangen können.

Aber auch bei der Entsorgung ist nicht alles Gold, was glänzt. Trotz Exportverbote gelangen immer noch viele Geräte auf illegalen Wegen nach Afrika oder Asien, wo der Elektroschrott unter fragewürdigen Bedingungen recycelt wird.

Die Handy-Aktion Baden-Württemberg ist ein gemeinsames Projekt kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Träger, des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Deutschen Telekom Technik GmbH. Sie steht unter dem Dach der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes. Schirmherr der Aktion ist Umweltminister Franz Untersteller. „Vielen Handynutzern sind die globalen Zusammenhänge in der Handyproduktion und deren Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft nicht bewusst. Mit der Kampagne wollen wir hierüber informieren und gleichzeitig aktiv dazu beitragen, dass möglichst viele Handys gesammelt und einem geordneten Recycling zugeführt werden,“ erklärte der Minister.

Die Gemeinden Denkingen, Aldingen, Frittlingen, Wellendingen und Deißlingen
unterstützen die Handy-Aktion.
Nicht mehr benötigte Handys können bei den Gemeindeverwaltungen abgegeben werden.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Die Nachhaltigkeitsregion 5G spart gemeinsam Energie

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, Energieagentur Landkreis Tuttlingen und Nachhaltigkeitsregion 5G machen im Rahmen einer Kooperation gemeinsame Sache.

weiter zur Presseinformation!

Nachhaltigkeitsregion stellt ihren Bericht vor

Gemeinsamer Nachhaltigkeitsbericht der N!-Region FÜNF G

Vor zwei Jahren haben sich die fünf Gemeinden Aldingen, Deißlingen, Denkingen, Frittlingen und Wellendingen zur Nachhaltigkeitsregion FÜNF G zusammengeschlossen. Kleinere Gemeinden sind von ihrer Verwaltungsstruktur her alleine oftmals nicht schlagkräftig genug, um bestimmte nachhaltige Projekte durchzuführen. Durch den Zusammenschluss zu einer Nachhaltigkeitsregion können nun größere Projekte zum Beispiel in den Bereichen Klimaschutz, Energie, Mobilität, Ökologie und zur Bewältigung des demographischen Wandels gemeinsam durchgeführt werden.

Zur Bestandsaufnahme der Stärken und Schwächen im Bereich der Nachhaltigkeit wurden in allen fünf Gemeinden Nachhaltigkeitsberichte erstellt. Auf dieser Basis entstand unter Mitwirkung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen (HfWU) ein gemeinsamer Nachhaltigkeitsbericht für die Region FÜNF G. Fragestellungen, die sich für alle Gemeinden gleichermaßen ergeben, sind: Wie kann es gelingen, junge Menschen in der Region zu halten und eine höhere Identifikation mit der jeweiligen Gemeinde zu schaffen? Wie wird eine Kommune "jugendgerechter"? Wodurch kann die Mobilität von Senioren gewährleistet werden? Welche Projekte können im Bereichen Klimaschutz und Energiewende angestoßen werden? Wie ist der Stand der Ökologie in der Region und welche Maßnahmen und Projekte können weitere Verbesserungen bringen?

Hier der Nachhaltigkeitsbericht der N!-Region FÜNF G mit Maßnahmenkonzept

Nachhaltigkeitsbericht der Gemeinde Frittlingen

Hier der Nachhaltigkeitsbericht der Gemeinde Frittlingen

Maßnahmenliste

Maßnahmenliste, die von den Gemeinderäten der N-Region FÜNF G verabschiedet wurde.